Zwischen Stoff und Haut liegt mehr als ein Stück Stoff.
Dort liegen Zweifel, Schutz, Verletzlichkeit und Scham.
Scham entstand aus der Frage, was geschieht, wenn wir den Blick auf unseren eigenen Körper verändern.
Die Bilder erzählen einen Weg. Von der Verhüllung über vorsichtige Begegnungen mit sich selbst bis hin zu dem Moment, in dem der eigene Körper nicht mehr verborgen werden muss.
Es ist kein Weg hin zur Perfektion. Es ist ein Weg hin zu Annahme. Auch die Erkundung der eigenen Sexualität erscheint hier nicht als Inszenierung, sondern als Ausdruck von Neugier, Vertrauen und dem Wunsch, sich selbst näherzukommen.